NEU: Volleyball an der HBO

Wir freuen uns, dass wir ab dem Schuljahr 2022/23 das Angebot in unserem Sportprofil um die Sportart Volleyball erweitern können.

Dafür konnten wir niemand geringeren als den aktuellen Deutschen Meister, die BERLIN RECYCLING Volleys, als Kooperationspartner gewinnen. Seit 2016 bauen die BERLIN RECYCLING Volleys ein berlinweites Nachwuchsprojekt, bei dem nun auch die Heinrich-Böll-Oberschule mitwirkt.

Ab dem nächsten Schuljahr werden somit auch im Volleyball 10 leistungsorientierte Schülerinnen und Schüler an der Heinrich-Böll-Oberschule dreimal wöchentlich gefördert.

Voraussetzung für die Aufnahme in das Profil Volleyball ist die Teilnahme an einem Sichtungstraining im Januar 2022.

Digitaler Tag der offenen Tür 2021

Samstag, den 30.10.2021, 10.00 – 13.00 Uhr

Online-Veranstaltung:

Die Schulleitung und ihr Team informieren online zwischen 10.00 und 13.00 Uhr über das reformpädagogische Unterrichtskonzept, über die Profile Sport, Kunst, Musik, Sprachen (einschließlich des bilingualen Zweiges) und geben Einblicke in die verschiedenen Fachbereiche sowie in die Gymnasiale Oberstufe.

Wir bitten um Anmeldung mit dem Anmeldeformular per E-Mail an anmeldung@archiv.boell-schule.de
Bitte im Betreff angeben: online-Veranstaltung

Informationsveranstaltung der Schulleitung vor Ort in der Schule:

Am digitalen Tag der offenen Tür findet zusätzlich um 10.00 Uhr eine Informationsveranstaltung in der Schule statt. Hier bietet sich auch die Möglichkeit, persönliche Beratungsgespräche mit der Schulleiterin zu vereinbaren.

Wir bitten um Anmeldung per E-Mail: anmeldung@archiv.boell-schule.de
Bitte im Betreff angeben: Informationsveranstaltung in der Schule

Für die Teilnahme an der Informationsveranstaltung vor Ort senden Sie uns bitte zusätzlich folgende Angaben:

  • Name, Vorname:
  • Anzahl der Begleiter:
  • Adresse:
  • Telefonnummer:

Sie erhalten nach der Anmeldung für die jeweilige Veranstaltung umgehend eine Bestätigung per E-Mail und zeitnah vor der Online-Veranstaltung den Link zur Einwahl sowie einen Zeitplan.

Weitere Informationsveranstaltungen vor Ort

Donnerstag, 18.11.2021, 18.00 – 20.00 Uhr

Donnerstag, 02.12.2021, 18.00 – 20.00 Uhr

Freitag, 14.01.2021, 13.00 – 15.00 Uhr

Das ADAC-Sicherheitstraining der 11. Klassen

Ein Schülerbericht aus der E2

Am 24.08. sind wir von der Schule aus gemeinsam zum ADAC gewandert. Dort haben wir ein Training zur Verkehrssicherheit erhalten. Es gab mehrere Stationen und man hat uns in 5er- und 6er- Gruppen aufgeteilt.


Die ersten beiden Stationen meiner Gruppe nannten sich “Geschwindigkeit”. Mit Modellen und Simulationen fuhren wir ein Auto und ein Motorrad, wobei wir auf Sperrungen, Tiere, rutschige Straßen und natürlich auf die Geschwindigkeit achten mussten. Bei den Motorrädern haben wir, um eine bessere Vorstellung von der Wirklichkeit zu bekommen, sogar eine Virtual-Reality-Brille und Kopfhörer, über die wir auch angewiesen wurden, aufsetzen dürfen.

Unsere nächste Station hieß „Ablenkung”. Es gab eine Ampel, auf der Farben schnell wechselten. Immer wieder blieb sie zufällig bei einer Farbe stehen. Wir hatten einen roten, einen gelben und einen grünen Knopf auf einem Tisch. Wenn eine Ampelfarbe also stehen blieb, piepte es und wir sollten so schnell wie möglich auf den richtigen Knopf drücken. Dabei wurde unsere Reaktionszeit gemessen. Damit die Station ihren Namen aber verdient, mussten wir abgelenkt werden. Wir wurden vor die Wahl gestellt, entweder einen Chatverlauf vorzulesen oder betrunkene Freunde, die auf einer Party gewesen sind, im Auto zu haben. Die meisten von uns hat das auch erfolgreich abgelenkt und die gemessene Reaktionszeit zeigte einen deutlichen Unterschied zwischen dem Versuch mit Ablenkung und dem Versuch ohne Ablenkung.

Eine weitere Station stellte die toten Winkel eines LKWs dar. Hier lernten wir die vier toten Winkel kennen, indem einer von uns sich in das LKW-Modell gesetzt hat und wir anderen uns in die toten Winkel gestellt haben. Es war ihm dann nicht mehr möglich, uns ohne Weiteres zu entdecken.


In der letzten Station setzten wir Rauschbrillen auf, um die Sicht jemandes zu simulieren, der Alkohol getrunken hat. Damit sind wir im Slalom um Hütchen gelaufen und haben uns Bälle zugeworfen. Das hat uns deutlich gemacht, dass man vor der Autofahrt zwar 0,5 Promille im Blut haben darf, es aber mit dem Alkohol lieber ganz bleiben lassen sollte.

Insgesamt hat der Tag Spaß gemacht und ist lehrreich gewesen. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen, einen Sicherheitstraining beim ADAC zu machen.

Text und Bilder: eine Schülerin der E2

Wandertag „Bewegung“ am 24.08.2021

Der erste Wandertag in diesem Jahr fand am 24.08.2021 statt und begrüßte uns mit sonnigem Wetter, sodass alle für draußen geplanten Aktionen stattfinden konnten.

Britzer Garten

Die Klasse Weiß 3 erkundete am Wandertag den rund 90 Ha großen Britzer Garten in allen Himmelsrichtungen. Die Schüler*innen fotografierten Blüten aller Regenbogenfarben und nebenbei den Park samt seiner Natur. Am langwierigsten war die Suche nach den grünen Blüten, die klein und unscheinbar waren. Im Park haben freistehende Stühle und Liegen nach dem Wandern zum Verschnaufen und sich Unterhalten eingeladen. Somit war der Rückweg gefühlt kürzer, da die Schüler*innen miteinander ins Gespräch kamen.

Kletterpark Jungfernheide

​Die drei Klassen Orange 1, 3 und 4 waren im Kletterpark. Die Schüler*innen konnten sich sportlich betätigen, sich Herausforderungen und Höhenängsten stellen. Auch die sozialen Kontakte wurden in der Höhe gestärkt, da die Schüler*innen sich gegenseitig unterstützt, geholfen und motiviert haben.

Spandauer Forst

Wir sind mit der Klasse Blau 3 von der Schule durch den Spandauer Forst bis zur Bürgerablage gewandert. Wir kamen an einem Moorgebiet vorbei, das sehr malerisch war und liefen an den Bohlen der alten Gleise des stillgelegten Teilstücks der havelländischen Bahn entlang. An dem Sandstrand bei der Bürgerablage konnten wir dann picknicken, verschiedene Ballspiele spielen und Seilspringen.  Bei sonnigem Wetter hatte die Klasse viel Spaß. 

Jump House 

Während andere Klassen draußen wandernd und kletternd ihren Wandertag verbrachten, sprang gemeinschaftlich die Klasse Gelb 1 im Jump House. 

Text: F. Woelki, K. Zimmermann, M. Riefler
Fotos: E. Stoyanova, F. Woelki (Team Orange), E. Samlami, K. Bodner, M. Mentzel, N. Rapprich, Z. Ibrahim (Weiß 3), H. Kücük, M. Riefler (Blau 3), A. Berning (Gelb 1)

Informationen zum Betriebspraktikum 2022 (9. Jg.)

Das Betriebspraktikum findet vom 10.01. – 27.01.2022 statt.

Die Teilnahme ist für alle Schüler*innen verpflichtend.

Hinweise zur Wahl des Betriebes:

  • Betriebe aus der Wirtschaft oder Einrichtungen des Landes Berlin, ansässig im Bezirk Spandau (Ausnahmen nur in begründeten Einzelfällen und in Absprache mit WAT-Lehrkraft)
  • Ausbildungsberechtigung des Betriebes sollte vorliegen

Wichtig:

  • Abgabe des unterschriebenen Vertrages bis 12. November 2021 in der Schule (Termin unbedingt einhalten!)
  • Im Krankheitsfall: morgens am Ausfalltag bitte zuerst telefonisch den Betrieb informieren, dann umgehend die betreuende Lehrkraft in Kenntnis setzen (per Telefon oder E-Mail).
  • Attest-Pflicht für Schüler*innen während des Praktikums

Bei Fragen steht Ihnen die unterrichtende WAT-Lehrkraft gern zur Verfügung.

Auf das neue Schuljahr 2021-2022!

Am Montag, dem 09.08.2021, hat unsere Schulleitung die Schüler*innen des 7. Jahrgangs feierlich begrüßt. Nach der Begrüßung haben die jeweiligen Klassenleitungen die Neuankömmlinge empfangen und in die Klassenräume geleitet, wo schon der 8. Jahrgang auf sie ungeduldig gewartet hat.

Wir wünschen den Schulanfänger*innen ein gutes Ankommen an unserer Schule und allen Schüler*innen der HBO einen guten Start in das neue Schuljahr!

Text und Fotos: K. Zimmermann

Ein Schnitt durch die Mitte

Rückblick auf einen ereignisreichen Architekturspaziergang durch das Zentrum Berlins mit Schüler*innen des LK und GK Kunst

Kurz vor Ferienbeginn erwartete die Schüler*innen aus dem Leistungs- und Grundkurs Kunst noch ein unerwartetes Highlight: Auf dem Programm stand ein kompakter Stadtspaziergang mit fachkundigem Guide mitten durch das Zentrum Berlins.

„Gefallen an unserem heutigen Ausflug hat mir vor allem, dass ich so viel über die Geschichte der Gebäude erfahren durfte und auch darüber, was aktuell geplant wird.“

„Mir haben heute auf dem Ausflug besonders die aktuellen Projekte gefallen, weil mir diese davor nicht bekannt waren.“

Unter dem Motto „Ein Schnitt durch die Mitte“ streiften wir zwischen Alex, Nikolaiviertel und Museumsinsel durch Straßen, Gassen, weite Plätze und flanierten am Spreekanal entlang.  Bei einem regelrechten Crash-Kurs zu Berlins Baukultur taten sich an den unterschiedlichsten Orten immer wieder extreme Kontraste auf:
Einblicke und Durchblicke in die Berliner Baugeschichte direkt unter unseren Füßen ergaben sich im Eingangsfoyer des schicken Hotels Capri, in dem man als Besucher*in direkt durch den gläsernen Boden hinunter auf die bei Ausgrabungen freigelegten Fundamente der Stadt im Mittelalter schaut. 
Völlig andere Dimensionen architektonischer Gestaltung eröffnet der leicht futuristisch angehauchte neue U-Bahnhof am Roten Rathaus der Linie 5!

Ganz aktuell und vor allem zukunftsweisend ist auch das „House of One“, vor dessen Baustelle wir kurz Halt machten. Vorerst wartet das architektonisch herausfordernde Gebäude noch auf seine Vollendung. Künftig wird es als erstes und einziges Bauwerk weltweit mit einer Kirche, einer Synagoge und einer Moschee die drei großen Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam unter einem Dach vereinen!

Sehr spannend zu sehen war auch das Stadtentwicklungsprojekt „Flussbad an der Spree“! Die Idee: Zwischen Fischerinsel und Bode-Museum wird man hier – wenn alles nach Plan läuft –im zuvor gründlich gereinigten Wasser des Spreekanals baden können. Noch ist das Projekt aufgrund der unmittelbaren Nähe zur Museumsinsel als Teil des UNESCO Kulturerbes heiß umstritten: Zu unterschiedlich sind die Interessen der Erholungssuchenden, die in dem Flussbad eine Aufwertung des Stadtraums sehen, und die Interessen der Verfechter*innen des preußischen Kulturerbes, die sich Badende in musealer Kulisse nur ungern vorstellen wollen.

Auf Kontraste aller Art stießen wir bei unserem interessanten Stadtspaziergang tatsächlich auf Schritt und Tritt: Das beschauliche Nikolaiviertel, das mit seinen gepflasterten engen Straßen und seinem fast dörflichen Charakter den Lärm der Großstadt für einen Moment lang vergessen lässt, liegt nur einen Steinwurf vom Getümmel rund um den Alex entfernt.

„Ich fand die Tour sehr gut, weil ich die Stadt aus architektonischer Sicht kennen lernen konnte. Auch wie sich alles geändert hat, ist mir erst an dem Tag aufgefallen. Ich betrachte die Stadt jetzt mit anderen Augen.“

Wie das erst kürzlich eingeweihte Humboldtforum, das äußerlich als Kopie des Berliner Schlosses entstand, ist auch das Nikolaiviertel nur eine Rekonstruktion des zerstörten ältesten Stadtkerns Berlins. Den Blick zu schärfen dafür, was historisch ist, oder was nur eine Kopie, für Zitate von Baustilen in späterer Zeit (Rotes Rathaus) bis hin zu ihrer Umwandlung in eine moderne, zeitgemäße Architektursprache (James-Simon-Galerie), war auf unserer Tour ebenfalls ein echter Lerngewinn.

Der rote Faden durch alle Stationen unseres Rundgangs durch Berlins Mitte war die Frage, wann und warum wir uns an einem baulich gestalteten Ort wohlfühlen oder eben nicht.  Zur Sprache kamen auch weitere spannende Aspekte wie die Rolle des menschlichen Maßstabs für Architektur und Stadtentwicklung, die Bedeutung von Proportionen und Distanzen im Stadtraum, der Umgang mit Geschichte. Ein Paradebeispiel für den letzten wurde uns durch unseren Guide am Beispiel des Palastes der Republik vor Augen geführt: Hatte doch die einstige Machtzentrale der DDR längst dem Wiederaufbau des Berliner Schlosses und damit einem Machtsymbol ganz anderer Couleur weichen müssen…

Selbst für diejenigen, die sich mit Berliner Baukultur schon vor der interessanten Führung etwas besser auskannten, war es eine schöne Nachricht, dass es Berlin ohne Spandau womöglich nie gegeben hätte! Was wohl wirklich nur wenige wissen: Berlin entstand vor ca. 800 Jahre praktisch als „Rastplatz“ der durchziehenden Kaufleute und Händler auf halber Strecke zwischen den eigenständigen Städten Spandau und Cölln!

Der Crash-Kurs Baukultur durch Berlins Mitte, finanziert von der Bundestiftung Baukultur und fachlich gestaltet durch die kompetenten Guides von Ticket-B, mit Startpunkt an der gotischen Marienkirche, der ältesten Kirche Berlins, und  krönendem Abschluss an der vor wenigen Jahren fertiggestellten James-Simon-Galerie als „Einfalltor“ zur Museumsinsel, hat uns die Berliner Bauentwicklung in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vielseitig und lebendig nahegebracht, wobei gerade der Einblick in geplante Projekte besonders spannend war!

Text: A. Andreae, Fotos: A. Andreae

Besichtigung der Schulbaustelle

Am 21.05.2021 durften wir mit unserem Oberstufenkurs im Rahmen einer Kunstunterrichtsstunde bei Frau Andreae einen genaueren Blick auf das zukünftige Hauptschulgebäude der Heinrich-Böll-Oberschule werfen und die Baustelle in Begleitung des Bauleiters besichtigen. Dabei durften wir das Gebäude nicht nur von außen, sondern unter anderem auch das Büro der Baustelle und das bis dahin höchste Stockwerk (2. Stockwerk) besichtigen.

Zu Beginn der Führung schauten wir uns im Büro der Baustelle um.  Dabei sind uns besonders die an der Wand hängenden Pläne des Bauvorhabens aufgefallen. Kompliziert und bunt sind die Typen von Wänden eingezeichnet und je nach Material unterschiedlich markiert. Auch sind die Stützen eingezeichnet, die der Decke Stabilität verleihen müssen, bis die Wände der Räume dies übernehmen, da sonst die Decke einsinken würde.

Weiter ging es in eine Art von Umkleideraum, wo mittig ein Tisch mit einigen Bauhelmen und Sicherheitswesten in verschiedenen Farben stand, wovon wir uns jeweils eine Weste und einen Helm nehmen durften. Dabei hat jede Farbe eine andere Bedeutung: Weiß tragen beispielsweise Besucher oder Bauleiter und Gelb – die Bauarbeiter.           

Auch durften wir in die zukünftige Aula der Schule. Hier fielen die zuvor angesprochenen Stützen auf.  Hier haben wir gelernt, warum Stahl in den Beton kommt und warum gegossene Formen immer an der Ecke eine Schräge und keinen 90° Winkel haben:
Beim Einguss des Betons wird nämlich Stahl dazugegeben, um dem Beton von innen Halt zu geben. Einfach gesagt, ist der Stahl eine Art von Griff, an dem sich der Beton „festhalten“ kann. Daran können sich jedoch die Ecken nicht „festhalten“, weshalb sie entfernt werden und dadurch entsteht die Schräge.

Am Ende der Besichtigung durften wir dann noch hoch, auf die frisch betonierte 2. Geschossdecke. Zahlreiche Stäbe ragten hier aus dem Boden. Auf diese kommen später die Wände des 2. Geschosses. Beeindruckend war der Kran. Für diesen bezahlt die Baustelle 10.000€ monatlich Miete. Im Hintergrund wurde zudem gerade eine Wandgießform vorbereitet, in die die Arbeiter Stahlstäbe steckten, damit sie später zusammen mit dem Beton sich verbinden.

Text: M. Karjalainen, Fotos: K. Ruge, A. Andreae

Selbstgedrehte Filme zum Thema „Liebesgeschichte“ aus dem Projektunterricht im Team Rot

Die Schüler*innen der Klassen Rot 1, 3 und 4 haben im 2. Halbjahr im Projektunterricht Musik bei Frau Heck, Frau Meyer und Frau Mensah das Thema Musical anhand der „West Side Story“ behandelt. Am Ende sollten die Schüler*innen kreativ werden und einen eigenen 3-minütigen Film zum Thema „Liebesgeschichte“ drehen – eine spannende Herausforderung für die Schüler*innen des Teams Rot:

„Was wir anfangs als große Herausforderung betrachteten, stellte sich nach und nach als ein Projekt im Fach Musik mit großem Spaßfaktor dar. Wir freuen uns sehr, dass es die „flossigen“ Hauptdarsteller unserer kleinen Romanze auf die Homepage der Schule geschafft haben.“

(Leonie Schutz und Kester Milhahn, Rot 3)

Hier nun ein paar der entstandenen Filme – viel Spaß beim Anschauen:

„Water love story“ – ein Kurzfilm von Leonie Schutz und Kester Milhahn, Rot 3
„Erwischt“- ein Kurzfilm von Mia Schüler, Maylin Kuo und Marie Wottka, Rot 3
„Liebesgeschichte von Ela & Julian“- ein Kurzfilm von Elif Varis und Lena Clerc, Rot 4

Text von A. Meyer / Filme von Schüler*innen der Klassen Rot 3 und 4