Spandauer Bezirkssieger 2014/15 in der Wettkampfklasse III

Unsere Fußballer konnten den 1. Platz der Spandauer Feldrunde erspielen und haben sich somit für die Regionalrunde im Juni qualifiziert. Das Team, bestehend aus den Jahrgängen 2001 und 2002, hat konstant guten Fußball gespielt und ging verdient als Sieger hervor.

In der Vorrunde wurde das Carl-Friedrich-von-Siemens- Gymnasium mit 5:0 besiegt. In der Zwischenrunde folgte ein 4:2 gegen die Martin-Buber-Oberschule und 6:2 gegen das Kant-Gymnasium. In der letzten Runde konnte sich die Mannschaft im Halbfinale mit 6:0 gegen die Wolfgang-Borchert-Schule durchsetzen und gewann das Finale im Anschluss erneut mit 4:2 gegen die Martin-Buber-Oberschule. Das Highlight im Finale setzte Lino mit einem Traumtor aus geschätzten 25 Metern in den Winkel.

Herzlichen Glückwunsch an alle beteiligten Spieler!

Die Tore erzielten: Lino (7), Erik (6), Eren (3), Gentuar (2), Benni (2), Fabio (2), Jeremy (1), Paul (1), Julien (1)

 

HBO-Mädchen gewinnen Medaillen in WK I und WK II Mädchenfußball

 

Die Mädchenmannschaft im Fußball der HBO erreichten auch dieses Jahr die Berliner Finalturniere. Im Wettkampf II (Jahrgänge 99-01) errangen sie Bronze, im Wettkampf I (Jahrgänge 97-99) gar einen starken zweiten Platz. 
Dabei standen die Vorzeichen in beiden Fällen ganz und gar nicht gut. An keinem der Wettkampftage konnte man aus dem Vollen schöpfen, stets wurden die HBO-Teams vom Verletzungspech verfolgt. So kam es sogar dazu, dass das Halbfinale sowie das Spiel um Platz 3 im WK II in Unterzahl bestritten werden mussten. Nichtsdestotrotz zeigten die Mädchen Charakter. Sie unterlagen zwar nach einer beachtlichen Leistung im Bereich Laufstärke und Kampfgeist im Halbfinale der starken Mannschaft der Merian-Schule, gewannen aber das Spiel um die Bronzemedaille gegen die Beethoven-Schule. Aufgrund der technischen Dominanz und dem daraus resultierenden hohen Sieg der HBO-Mädchen, war eine zahlenmäßige Unterlegenheit auf den ersten Blick gar nicht zu erkennen.
Im WK I konnte die HBO-Mannschaft erst im Finale gestoppt werden. Auch hier hieß der Gegner Merian-Schule. Nach einer überzeugenden Vor- und Zwischenrunde, in der ausnahmslos Siege – darunter auch sehr deutliche – verbucht wurden, war der Gegner im Endspiel eine Nummer zu stark. Der Ausfall zweier Leistungsträgerinnen, die sich zuvor in der Vorrunde des WK II verletzten (Vorrunde im WK II und Finale WK I wurden am gleichen Tag ausgetragen), sei an dieser Stelle zwar erwähnt, soll aber den Erfolg der Merian-Schule, die in allen Segmenten überlegen war und verdient gewann, nicht schmälern.