Die HBO nimmt an der Berliner Endrunde im WK III teil

Nachdem die Fußballer (Jahrgänge 2004+2005) der Heinrich-Böll-Oberschule im Mai Spandauer Bezirkssieger in der Feldrunde geworden sind, konnten wir uns am Montag auch in der Regionalrunde Nordwest gegen die Vertreter aus Reinickendorf und Mitte den ersten Platz holen.

Gespielt wurde in zwei Dreiergruppen mit anschließendem Überkreuz-Halbfinale und Finale. Bei heißen Temperaturen setzten wir uns zunächst 3:1 gegen das Lessing-Gymnasium durch und spielen im Anschluss 1:1 gegen die Julius-Leber-Schule, die der erwartet schwierig zu bespielende Gegner war. Dadurch waren wir Zweiter in unserer Gruppe und mussten im Halbfinale gegen den Ersten der anderen Gruppe spielen. Hier wartete ein Spandauer Duell gegen das Hans-Carossa-Gymnasium, das wir mit 4:0 für uns entscheiden konnten. Im Finale wartete dann erneut die Julius-Leber-Schule. Obwohl schon einige kraftraubende Minuten in den Muskeln der Jungs steckten, gaben alle noch mal ihr Bestes. Wir waren zwar die spielbestimmende Mannschaften, aber trotzdem hieß es nach 2×15 Minuten 0:0. Das folgende Entscheidungsschießen war nervenaufreibend, aber erfolgreich für uns: nach 5 Schützen hieß es 4:3 für die HBO! Damit sind wir schon jetzt unter den besten vier Schulen Berlins…aber wir wollen mehr, wenn es am nächsten Mittwoch um die Berliner Meisterschaft geht. Eins ist aber jetzt schon sicher: JUNGS, WIR SIND SUPER STOLZ AUF EUCH!

Eure Trainer

Randori – Der Kampf wird im Kopf entschieden –

Auf unserem Wandertag zu RANDORI haben wir gelernt, dass ein erfolgreicher Kampf viele Denkleistungen und Intelligenz erfordert. Es war jedoch nicht unser Ziel herauszufinden mit welchen Schlägen und Tritten wir unsere Gegner am schnellsten k.o. schlagen – wir wollten herausfinden, wie wir einen Kampf vermeiden, denn ein Kampf der nicht stattfindet, ist ein gewonnener Kampf.

Es ist immer sinnvoll einer körperlichen Auseinandersetzung aus dem Weg zu gehen, weshalb jeder wissen sollte, wie man einen Streit deeskalieren kann, wie man einer augenscheinlich körperlich überlegenen Person gegenüber tritt und sich möglichst ruhig in einer beängstigenden Situation verhält.

Verantwortung für sich übernehmen bedeutet eben auch sich mit seinen Schwächen auseinander zu setzen und Möglichkeiten zu finden jede Situation clever einzuschätzen und zu überstehen. Die Lektion des Tages lautete: Aufgeben ist keine Option und so ackerten wir so gut wir nur konnten. Wir haben geschwitzt, mal „aua“ gesagt und sicher nehmen wir den ein oder anderen blauen Fleck mit nach Hause, was wir aber auch mit nach Hause nehmen ist die Erkenntnisse, das wir selbst unser größter Gegner sind und es großen Spaß macht gegen sich selbst und respektvoll mit einem Partner sportlich zu kämpfen. Einer ernsthaften, gewaltvollen Auseinandersetzung gehen wir aber lieber aus dem Weg.

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Woche der Herausforderung 2017 – Gemeinsame Sache in Spandau

Jedes Jahr wird an der Heinrich-Böll-Schule eine „Woche der Herausforderung“ durchgeführt. In dieser Woche unternehmen  Schülergruppen gemeinsam mit Lehrerinnen und Lehrern Aktivitäten außerhalb der Schule, die für sie eine Herausforderung darstellen.

Der Tagesspiegel berichtete am 08.09.2017 über eine dieser Herausforderungen:

In der von der Schule veranstalteten „Woche der Herausforderungen“ entschied sich diese Gruppe der 7. bis 10. Klasse für das Thema „Natur geht uns alle an“ und packte am „Aktionstag für ein schöneres Berlin“ richtig mit an. „Der Müll wird vom Wasser angeschwemmt oder von den Strandbesuchern liegen gelassen“, sagt die Lehrerin Sarah Körner und zeigt auf den schmalen Sandstreifen, an dem sich im Sommer bis zu 200 Badegäste tummeln.

Den ganzen Artikel kann man hier lesen.

Arbeiten des Leistungskurses Kunst 2016/17

Hier sehen Sie eine Auswahl aus den Arbeitsergebnissen des LK Kunst unter Leitung von Frau Damast.