Von der Fläche zum Raum – Op Art im Karton: Projektunterricht Kunst Mint 2

Nach Vorlagen der Op Art-Künstlerin Bridget Riley erprobten die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Möglichkeiten…

Auch auf dem Feld: Die Heinrich-Böll-Oberschule holt den 2. Platz

Nach der Hallenrunde ist vor der Feldrunde. So starteten wir nach dem zweiten Platz in der Endrunde der Berliner Schulen voller Vorfreude in die Feldrunde mit dem WK III (Jahrgänge 2009-2011)…

Exkursion zum Dachdecker

Am Mittwoch, den 10. Mai 2023 machte eine kleine interessierte Gruppe, die aus sechs Schüler*innen des 9. und 10. Jahrgangs bestand, mit Frau Bünger eine Exkursion zu einer Baustellenbesichtigung.  

Im Rahmen unserer Kooperation mit der Dachdeckerei Wolfgang Blum GmbH & Co KG bot sich für uns die Möglichkeit, uns den Beruf eines Dachdeckers einmal näher anzuschauen. Fußläufig von der Schule erwartete uns an der Baustelle der Geschäftsführer Herr Neumann, um uns auf den Dachboden des Hauses zu führen. Dort angekommen gab es eine kleine Führung durch die verschiedenen Arbeitsbereiche eines Dachdeckers.  

Drei Auszubildende der Firma stellten sich zunächst den Fragen unserer Schüler*innen, die unter anderem gerne erfahren wollten, wie die Auszubildenden zu ihrem Ausbildungsberuf gekommen sind und was man in diesem Beruf verdienen kann. Im Anschluss daran konnten unsere Schüler*innen die drei bei ihrer Arbeit auf dem Dach beobachten und einen ersten Einblick in den Beruf eines Dachdeckers gewinnen. Mit vielen neuen Eindrücken, einem Zollstock für jede*n und konkreten Praktikumsangeboten machten wir uns auf den Rückweg zur Schule. 

Wir bedanken uns bei der Dachdeckerei Wolfgang Blum GmbH für diese Möglichkeit!  

Text und Bilder: S. Bünger 

Mit Knall in die Prüfungswochen!

Bevor die Schüler*innen des 4. Semesters am 28.03. ihren letzten Unterrichtstag hatten…

Wandertag 17.03.2023 – Verantwortung

W3 im „Zuckerland“ im Theater Strahl 

„Es wird Zeit, dass du dir dein Leben aussuchen kannst.“ 

Die Klasse W3 besuchte anlässlich des Wandertages das Theater Strahl im Kulturhaus Schöneberg.  Im Stück „Zuckerland“ sucht ein junges Mädchen gemeinsam mit dem Publikum nach einem Weg für ihr eigenes Leben. Begleitet von einem depressiven Vater taucht die junge Hauptfigur in die Rollen eines hilflosen Kindes, rebellierenden Teenies und einer jungen Erwachsenen ein. Im Gespräch mit dem Publikum stellt sie fest, dass Verantwortung nicht mehr so schwer ist, wenn man sie teilt – ein wichtiger Schritt zum Erwachsensein. 

Gemeinsam mit dem Publikum baut die Hauptfigur Zuckerländer – Orte, an denen alles möglich ist und es keine Sorgen gibt. Das Baumaterial liefern die Mobiltelefone der Zuschauer*innen: Es sind ihre eigenen Fotos von schönen Momenten, die den Hintergrund der eigenen Zuckerländer bilden. Gemeinsam wählen Publikum und Darstellerin die Requisiten aus. In jedem Zuckerland wird mit Greenscreen ein Foto gemacht und der schöne Gedanke kann mit nach Hause genommen werden. 

Bis zu den Sommerferien ist das Stück noch im Programm des Theaters.

Ein gemeinsam erstelltes Zuckerland.

Fotos und Text: C. Lawrenz 

R2 im Museum für Kommunikation 

Die Klasse Rot 2 ist in aller Früh mit der Regionalbahn bis zur Friedrichstraße gefahren, um dann bei schönstem Sonnenschein 20 Minuten bis zum Museum für Kommunikation zu laufen. Dank der guten Planung waren wir 10 Minuten vor Öffnung da und konnten das beeindruckende Gebäude und das schmiedeeiserne Tor des Eingangs bewundern.  

Nachdem dann alle genug Luft geschnappt hatten öffneten sich die Tore und wir konnten ein architektonisch bewundernswertes Gebäude bestaunen, in dessen Inneren zwei Roboter auf Kommunikation gewartet haben. Diese fuhren im Atrium des Gebäudes herum und wurden sofort von Frau Gozzelino inspiziert und zur Rede gestellt.  

Die anfängliche Begeisterung ebbte durch die interaktive Ausstellung nicht ab. Sie gipfelte sogar in einer Sonderausstellung zum Thema Streit im dritten Obergeschoss. Die SchülerInnen bearbeiteten kommunikativ ihr ausgeteiltes Quiz und wussten, dass der Erfolg sicher einen Einfluss auf das Arbeit- und Sozialverhalten haben würde. Somit konnten wir nach etwa zwei Stunden voll ausgefüllte Fragebögen begutachten und in zufriedene Gesichter schauen. 

Text: M. Mennerich 

V1 beim Erste-Hilfe-Kurs 

Was mache ich, wenn ich einen bewusstlosen Menschen finde? Wie versorge ich eine blutende Wunde? Und wie ging das nochmal mit der stabilen Seitenlage? 

Mit diesen und anderen Fragen beschäftigte sich die Klasse Violett 1 bei einem sehr gelungenen Erste-Hilfe-Kurs. Vier Stunden lang ging es vor allem darum, wie man selbst helfen kann, statt sich der unterlassenen Hilfeleistung schuldig zu machen.  

Die Schüler*innen mussten wenig zuhören, sondern erarbeiteten sich in Gruppen selbst, wie man in verschiedenen Situationen helfen kann, stellten sich einen Verbandskasten zusammen und lernten, ein Fingerkuppenpflaster und einen Druckverband anzulegen. Anschließend übten sie das Vorgehen beim Auffinden einer bewusstlosen Person mit Ansprechen, Atemkontrolle und stabiler Seitenlage. Den Höhepunkt des Kurses bildete die Herz-Lungen-Wiederbelebung an einer Puppe, die sich jedoch nur einige mutige vor der ganzen Klasse zutrauten. 

Die Abschlussrunde zeigte, dass Erste-Hilfe-Profis wie auch Neulinge an diesem Vormittag eine ganze Menge gelernt haben. 

Text und Fotos: C. Wallin 

Beitragsbild: pixabay (gemeinfrei)

Vizemeister im Futsal der Berliner Schulen 2023

Auch in diesem Schuljahr fand wieder die Hallenrunde in der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 2009-2011) statt…

Erfolgreiche Teilnahme am 15. Youth Dance Contest in Berlin!

Die Schülerinnen der HBO vom Sportprofil Tanz haben am 25.03.2023 an dem 15. Youth Dance Contest in der Kategorie Hip-Hop…

What can you do if social media starts to steal your life?

On average, teenagers spend about 40 hours each week on their smartphones. A study by “ die Zeit” shows that the time teenagers spend on their phones keeps increasing.

Social media is getting more and more a part of our lives. It makes things as communicating or staying in contact with old friends much easier. Everything and everybody is just one click “away“.

Getting addicted is a high risk lots of teenagers take. A study from DAK shows that around 100.000 teenagers between the age of 12-17 are addicted to social media. Most social media apps are designed in a way that makes you use them as often as possible. They send pop-up messages or use striking colors. They make the user think to miss something when they are not online and works like a drug in the brain.

I am going to show you some ways that can help to overcome using social media too often. But if you are realizing that it is a real addiction, you should get professional help. A social media addiction is a serious addiction. The tips are from different articles that got published at “Focus Online” and “Business Insider”.

When you notice that you spend too much time online, you could start by giving yourself a time limit for some apps. In this way, you don’t have to stop using social media completely because it also has some positive aspects, but you have a limit. While using social media, you often don’t realize that you spend so much valuable time on unnecessary things.

Another thing you can do is to switch off the pop-up messages, so you don’t get enticed to use the app in a moment you maybe didn’t even think of using it. You also don’t have to be available all the time. It is normal to not answer a message if you are out with friends or doing homework.

You should also set yourself a goal each day that has nothing to do with social media, but for example is good for your mental health or is something you like. This could be a 30-minute walk or baking something. Because of social media, we often tend to neglect things that are good for us.

Another thing you should stop doing is using social media as a reward. Things like „I am doing my homework for 30 minutes and then using social media for 30 minutes“ reinforces the positive affirmation social media already has when you are addicted. Instead, you should reward yourself with something good for your mental health.

You should always remember that you don’t miss anything if you aren’t online. Your real life is much more important than most of the things you see on social media.

Nevertheless, social media isn’t all bad, it also has positive sides and can be very helpful. We just have to make sure social media doesn’t overtake our lives.

Text: anonymous, picture: Marco Verch